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Bühne Frei - Der Rückblick

Bühne Frei | Foto: Charlotte Martin

Unter dem Motto „Bühne frei“ wurde die ganze Bandbreite der Musikschule bis hin zur Kammermusik geboten.

Der Wechsel von der Aula der Max-Planck-Schule brachte den Musizierenden mit 180 Zuschauern einen voll besetzten Saal.

Die Spielfreude war den Teilnehmern anzumerken, so daß der Funke der Begeisterung schnell auf das Publikum übersprang und mit reichlich Applaus belohnt wurde.

Die Bandbreite des Repertoires reichte vom Barock bis hin ins 21. Jahrhundert.
Die Mischung aus Solobeiträgen am Klavier bis hin zu den zahlreichen Ensembles mit Gitarren, Streichern und Bläsern sorgte zusätzlich für viel Abwechslung.

Die Cajon-AG und das Percussionensemble unter Leitung von Horst Schüler entführten die Zuschauer mit lebhaften Rhythmen vor der Pause schließlich in südamerkanische Gefilde.

Für den klanglichen Kontrast sorgte Tara Stelzer mit dem verträumten 1. Satz aus der berühmten „Mondscheinsonate“.
Florian Magnus König gelang es, die komplexen Stimmungswechsel des „Regentropfen-Prélude“ von Chopin herauszuarbeiten und berührte damit die Herzen der Zuschauer.
Clara Hockwin intonierte auf der Flöte eindrucksvoll „A Rosa Vermehlha“ – bis hin zum Sonnenuntergang „Salida Del Sol“, von Susanne Hristov an der Gitarre einfühlsam begleitet.
Pauline Petek präsentierte auf der Violine Carlo Tessarini, Ina Schneiker Anton Dvorak – beide begleitet von Susanne Wassenich am Klavier.
Thomas Müller – Leiter der Musikschule – führte die Zuschauer informativ und unterhaltsam durch das gut zweistündige Konzert.
Das Bläserensemble „Tutti“ unter der Leitung von Peter Christ sorgte neben Musik von Edvard Grieg mit „Swingin´Five“ von Otto M. Schwarz für einen beschwingten Abschluss.